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Homöopathie

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Meine ganz persönlichen Erfahrungen

Ich habe bereits einige Heilpraktiker, Homöopathen und Mediziner kennengelernt, die sehr erfolgreich mit der Homöopathie und weiteren (sehr weit gefächerten) Heilbehandlungen arbeiten. Wichtig ist hierbei, dass der Mensch als Ganzes gesehen wird. Man versucht nicht nur Symptome zu behandeln bzw. zu unterdrücken, sondern die Problematik der Krankheit im Ganzen zu erkennen. Oft äussert sich eine Krankheit oder ein Problem auf psychischer Ebene durch merkwürdige und unlogische Symptome nach außen.

Bei Heilpraktikern, Homöopathen und ganzheitlich arbeitenden Medizinern habe ich mich persönlich, und auch mein Mann und mein Sohn, sehr wohl gefühlt, da diese Menschen sich oftmals viel Zeit nehmen, kritisch hinterfragen und man mit ihnen „reden“ kann, was leider in der Schulmedizin, aufgrund der knapp bemessenden Behandlungszeit oft untergeht.

Ich bin der Meinung, man sollte auch nicht nur bei der Problematik beim ADHS-Menschen ansetzen, sondern sich vielleicht auch als Angehöriger helfen lassen, da man auch selbst psychisch sehr stark belastet ist. Man erfährt auch viel über der Vergleich Schulmedizin – Homöopathie,  Vorgehensweisen und Wirkweise von Medikamenten. Dies war für mich persönlich immer sehr interessant, spannend und auch wichtig.

 

Wie funktioniert eigentlich die Homöopathie ?

Das Wirkprinzip der Homöopathie beschreibt der Satz: „Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden“. Dies bedeutet, dass eine Substanz, die beim Gesunden Menschen bestimmte Krankheitssymptome hervorruft, einen kranken Menschen mit denselben oder ähnlichen Symptomen zu heilen vermag. Um Vergiftungen zu vermeiden, werden in der Homöopathie hohe Verdünnungen der Wirksubstanz eingesetzt. Als Folge sind homöopathische Mittel frei von Nebenwirkungen. Das zunächst verwirrend klingende Prinzip wird verständlich, wenn man es mit einer Impfung vergleicht. Beide Methode, Impfung und Homöopathie, stimulieren das körpereigene Abwehrsystem (Immunsystem) und wurden interessanterweise im selben Jahr (1796) von den beiden Ärzten Samuel Hahnemann (in Deutschland) beziehungsweise Eduard Jenner (in England) publik gemacht. 

Homöopathische Substanzen werden verdünnt eingesetzt, und obwohl zu erwarten wäre, dass die Wirkung mit zunehmender Verdünnung abnimmt, bewirkt diese Methode, dass sich die Kraft (die Potenz) des Mittels noch stärker entfalten kann. Hahnemann sprach daher nicht mehr vom Verdünnen, sondern vom Potenzieren. Ich persönlich habe Erfahrungen gemacht mit homöopathischen Tiefpotenzen (bis D12 oder C12), die mehr auf der körperlichen Ebene wirken, mittleren Potenzen (bis D30 oder C30), die sowohl auf der körperlichen als auch auf der energetischen Ebene (psychisch) wirken und nicht zuletzt Hochpotenzen (über D30/C30), die überwiegend auf der energetischen Ebene wirken.

Welche Mutter kennt nicht Arnika in Niedrigpotenz für Kinder, die sich gestossen haben oder gefallen sind. Mein Sohn hat im Kleinkindalter extrem viel gebissen und es war ihm nicht abzugewöhnen. Er hat gebissen, wenn er wütend wurde, wenn er sich gefreut hat und einfach nur so..... Nach mehreren Einnahmen von Belladonna als Hochpotenz hatte sich das Beissen zu 90 % gelegt. Damals wurde mein Mann, er war ein extremer Skeptiker der Homöopathie, eines Besseren belehrt. Die Homöpathie kann ausgleichend wirken, den Gesamtzustand verbessern, extreme Stimmungen und psychische Zustände harmonisieren.

Ich hoffe, ich habe Ihnen einen kleinen Einblick gegeben.........

Ihre Sabine Bongartz